Das sagen unsere Kunden.

Die Schweiz auf neuen Wegen

Andreas Suter

 

Die Schweiz auf neuen Wegen

Sinkende Margen im Altholzgeschäft machen ein Nachdenken über die effizienteste Aufbereitungstechnik notwendig. Stark im Kommen: Vorzerkleinerung mit einem Langsamläufer, gefolgt von einer Siebung mit einem Sternsieb. Welche Vorteile eine Kombination aus Crambo und neuer Überlängenrückführung Multistar One mit sich bringt, wird bei der Holz- und Stockrecycling AG in Otelfingen gerade getestet.

Hier in Otelfingen im Kanton Zürich ist seit einigen Tagen eine neue Maschinenkombination bestehend aus einem Crambo direct 5200 und einer Multistar One im Testbetrieb. Ziel des Versuchs ist es, neben betriebswirtschaftlichen Daten auch den Einfluss der Materialqualität auf den Verbrennungsprozess im nahen Heizkraftwerk zu untersuchen.

Brennstoffnutzung vor Ort

Wobei in diesem Fall „nahe“ noch übertrieben ist, denn die Aufbereitungsanlage für Altholz und das Heizkraftwerk sind ein und derselbe Standort. Lange Transportwege gibt es nicht, ein Förderband genügt, um den Brennstoff vom Lager zum Zwischenbunker zu transportieren. Andreas Suter, Geschäftsführer der Holz- und Stockrecycling AG, ist mitverantwortlich für diese optimale Lösung.

Mit einer gehörigen Portion Pioniergeist und Wagemut wurde 2002 ein eigenes Kraftwerk in Otelfingen eröffnet. Ein zweistelliger Millionenbetrag wurde investiert und mit Ausnahme einiger beheizter Glashäuser ganz auf die Erzeugung erneuerbaren Stroms gesetzt. Doch aufgrund geänderter Rahmenbedingungen gestaltete sich ein wirtschaftlicher Betrieb immer schwieriger, und so holte man 2008 einen internationalen Energiekonzern an Bord, der in der Zwischenzeit die Mehrheit übernommen hat. „2011 wurde die Anlage komplett überholt und ein Fernwärmenetz für das umliegende Industriegebiet dazu gebaut. Jetzt rechnet es sich wieder, doch für uns Private wäre solch eine weitere Investition nicht zu schaffen gewesen“, resümiert Andreas Suter, der sich nun voll und ganz auf die Lieferung des Brennstoffs konzentriert.

Jeden Tag 100 Tonnen

100 Tonnen pro Tag – so lautet der Brennstoffbedarf, der für die Produktion von 18 Mio. kWh an Strom und 8 Mio. kWh an Wärme benötigt wird. Bei einer Jahresmenge von ca. 35.000 Tonnen werden somit mehr als 90 Prozent direkt am Standort verwertet, der Rest geht an umliegende Kraftwerke. Verarbeitet wird Altholz der Qualitäten AI bis AIII – das heißt: Von naturbelassenem Holz, das lediglich mechanisch bearbeitet wurde, bis hin zu beschichteten und lackierten Spanplatten muss alles in einen möglichst homogenen Brennstoff umgewandelt werden. Diese Aufgabe bewältigen derzeit ein elektrischer Crambo 5000 als Vorbrecher und ein dieselbetriebener Schnellläufer.

Pluspunkte der neuen Technik

Die Rolle des schnell laufenden Nachzerkleinerers soll in Zukunft ein Sieb übernehmen. Gerade wird getestet, wie weit die Kombination aus Crambo und Sternsieb mit integrierter Rückführung der Überlangen in den Zerkleinerer die energie- und verschleißintensive Nachzerkleinerung ersetzen kann. Die Ergebnisse sind vielversprechend: Anstatt eines mehrere 100 Kilowatt starken, Staub und zum Teil auch Lärm produzierenden Schnellläufers arbeitet nun eine nahezu geräuschlose Siebmaschine mit einem Leistungsbedarf von nicht einmal 20 Kilowatt. Dazu kommt ein weiteres Plus: Andreas Suter schätzt, dass die Feinteile um 30 bis 40 Prozent reduziert sind. Um herauszufinden, welche Auswirkungen die veränderte Brennstoffqualität auf die Verbrennung im Heizkraftwerk hat, ist ein mehrtägiger Versuch notwendig. Nach zwei Tagen Testbetrieb zeigt er sich optimistisch: „Die Messwerte in der Abluft zeigen einen klaren Trend nach unten, vor allem der Kohlenmonoxid-Wert. Aber auch die Stickstoffoxide sind gefallen. Bei Asche- und Filterbeprobungen aus der Abluftreinigung warten wir noch auf die Laborergebnisse, aber auch da sind wir optimistisch.“

„Mit der neuen Kombination haben wir vielleicht etwas weniger Durchsatz, aber hinsichtlich der Produktqualität und den Betriebskosten sind wir klar im Vorteil“, ist sich Andreas Suter sicher. Auch wenn an der Testmaschine Multistar One noch die eine oder andere Kleinigkeit zu verbessern ist und für den Standort statt der getesteten mobilen nur eine stationäre Kombination in Frage kommt, ist eines für ihn klar: Diese Lösung hat Zukunft!

 

Schweizer Präzisionsarbeit

Stefan Studer

 

Das Unternehmen EcoBois Recyclage SA von Stefan Studer und Partner liegt im malerischen Vétroz nahe Sion im schweizerischen Kanton Wallis, wo Umweltschutz natürlich großgeschrieben wird.

Bereits seit 30 Jahren ist Stefan Studer im Geschäft. Als Landwirt betreibt er neben seinem Recyclingunternehmen noch zwei große Bauernhöfe mit über 50 Pferden und vielen anderen Tieren. Die Umwelt hat ihm immer schon am Herzen gelegen und so lag es nahe, in den kommunalen Umweltschutz einzusteigen. Schon damals hat er nur mit einer Maschine Dienstleistungen für Gemeinden angeboten und erste Kompostierungsversuche gestartet. Das Geschäft ist stetig gewachsen und 2004 gründete er mit seinen Partnern das Unternehmen EcoBois Recyclage SA in Vétroz. Seit damals hat er den Unternehmensstandort bereits auf 20.000 Quadratmeter vergrößert.

Neues Equipment

Stefan Studer arbeitete anfangs jahrelang vor allem mit schnell laufender Zerkleinerungstechnik sowie Siebtechnik des Mitbewerbs. „Die hat gut für die Kompostierung funktioniert, aber nur schlecht bei Altholz”, schildert er seine Erfahrungen. Mittlerweile hat Studer mit dem Crambo 5200 mit Direktantrieb bereits den zweiten langsam laufenden Zerkleinerer von Komptech in seinem Maschinenpark. „Gute Maschinen liefern guten Kompost, außerdem sind große Maschinen im Betrieb wesentlich günstiger”, umreißt er seine Philosophie. „Außerdem funktioniert nur der Crambo im Bereich Altholz zufriedenstellend”, fügt er hinzu.

Ein Betrieb mit Weitblick Mittlerweile behandeln Studer und seine Partner auf der Anlage 25.000 Tonnen Grüngut und 10.000 Tonnen Altholz pro Jahr. 70 Gemeinden werden betreut, insgesamt kommen pro Jahr etwa 75.000 Personen auf die Anlage, um ihr Material abzuliefern. „Der Kompost geht zum Teil auch in die biologische Landwirtschaft und den Weinbau”, unterstreicht Studer seinen ökologischen Gedanken. Er ist nämlich nebenbei auch Mitglied der Umweltkommission im Kanton Wallis, im Vorstand der Vereinigung „Biomasse Suisse” und dort auch Sprecher für die Region Romandie.

Neue Ideen

Bereits 2006 hatte Studer die Idee zu einer Biogasanlage und einem Biomasseheizkraftwerk. 2014 hat er nun seine Biogasanlage eröffnet. „In der Vorbehandlung für die Vergärung funktioniert auch nur der Langsamläufer zufriedenstellend”, sagt er über seine Betriebserfahrungen. Die großen Mengen Altholz schreien auch geradezu nach einem Biomasse-Heizwerk. Dieses ist bereits in Planung. „Hier ist ein zweistufiger Zerkleinerungsprozess mit Vorzerkleinerung durch einen Langsamläufer und Nachzerkleinerung mit einem Schnellläufer geplant”, erklärt Studer weiter. Auch für seine Kompostierungsanlage hat er große Pläne. „Ecobois hat insgesamt 75.000 Quadratmeter für Erweiterungsstufen gekauft”, erklärt er stolz.

Kundendienst ist entscheidend Die Verfügbarkeit des Maschinenparks ist Studer ein besonderes Anliegen. „Es geht nicht nur um den Preis der Maschinen, es geht vor allem um die perfekte Betreuung im Fall der Fälle”, sagt Studer. „Und hier haben wir mit dem Schweizer Komptech-Vertreter GETAG wirklich den besten Partner, den man sich vorstellen kann”, lobt Studer die Zusammenarbeit. Gute Aussichten also für die Zukunft.

 

 

Land der Sterne

Christoph Hess

 

In der Schweiz ist die Dichte an dunkelgrünen Sternsieben aus dem Hause Komptech besonders hoch. Ein Lokalaugenschein beim aktuellsten Kunden, der Firma Wiedag in Oetwil am Zürichsee.

Christoph Hess ist Geschäftsführer bei der Firma Wiedag Recyling und Deponie AG. Und als solcher ist er früh auf den Beinen. „Meine Arbeit beginnt bereits um 5 Uhr morgens. Und dauert in der Regel bis 18 oder 19 Uhr abends“, spricht er einen ausgefüllten Arbeitstag an. Auf der Anlage, die in Oetwil etwa 25 Kilometer südöstlich von Zürich liegt, werden pro Jahr etwa 20.000 Tonnen Grünschnitt und 10.000 Tonnen Altholz behandelt. Auch Schwemmholz wird auf der Anlage aufbereitet.

Fokus auf der Biomasseaufbereitung

„Mittlerweile ist die Aufbereitung  von Biomasse-Brennstoff ein wichtiges Standbein neben Kompostierung und Vergärung“, führt Hess aus.

Die Dichte an Heizwerken in der Schweiz ist mittlerweile nämlich so groß, dass Brennstoffe stark nachgefragt werden. Nach einem ersten Zerkleinerungsschritt gehen die Feinteile (0-60 mm) in die Vergärung, alles über dieser Korngröße geht weiter in die Verbrennung. Da der bisher eingesetzte schnell laufende Schredder mehr Feinteile produzierte als notwendig, war es naheliegend, sich einen langsam laufenden Zerkleinerer zuzulegen. „Da hat uns der neue Crambo mit Direktantrieb von Komptech voll überzeugt“, spricht Hess einen der beiden Neuzugänge im Unternehmen an. Mittlerweile gehen damit statt 30 bis 40 Prozent des Materials nur mehr etwa 20 Prozent als Unterkorn in die Vergärung.

Nach dem Zerkleinerungsschritt wird das Material mit einem stationären Zweifraktionen-Sternsieb der Type Multistar 2-SE abgesiebt.
Diese Maschine läuft bei Wiedag schon längere Zeit zur vollsten Zufriedenheit.

Kernelement Sternsiebtechnik

„Und weil wir eben von den Multistar-Sternsieben so überzeugt sind, war der Erwerb einer mobilen Anlage nur der nächste logische Schritt“, ergänzt Hess und spricht damit seine neue Multistar L3 und die perfekte Zusammenarbeit mit der Firma GETAG, dem Schweizer Vertriebspartner von Komptech, an. „Mit mobilen Maschinen ist man grundsätzlich viel flexibler, wenn sich die Marktbedingungen ändern“, erklärt Hess. „Und darüber hinaus ist die Maschine bei der Absiebung von zerkleinertem Altholz unschlagbar. Bis jetzt haben wir das Altholz nur zerkleinert, verladen und abtransportiert.

Nun stellen wir mit der mobilen Siebmaschine definierte Produkte her.“ Auf diese Weise geht die Feinfraktion (0-15 mm) als Brennstoff in die Zementindustrie, die Mittelfraktion (15-150 mm) je nach Qualität in Biomasseheizwerke oder als Rohstoff in die Spanplattenindustrie.

Das Überkorn wird  nochmals zerkleinert und geht in den vorher beschriebenen Kreislauf zurück. „Mit der Herstellung von unterschiedlichen Produkten hat sich der Absatzmarkt vergrößert und so habe ich mich meinem Ziel, wann immer möglich aus einem Abfall einen gut handelbaren Wertstoff herzustellen, angenähert.“

Ein positiv eingestellter Christoph Hess sieht mit einem breit aufgestellten Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft: „Wir machen das, was wir besser können als die Andern.“ Und das ist scheinbar doch so Einiges…

 

Einmal Terminator – immer Terminator

Jean-Pierre Haussener

 

Wenn man sich fünfmal für dieselbe Maschine entscheidet, muss das schon einen Grund haben. Für Jean-Pierre Haussener ist der Terminator einfach die ideale Maschine.

Es war eine schwere Entscheidung, die Jean-Pierre Haussener im Jahr 2000 zu treffen hatte. Als Verantwortlicher von Celtor, einem kommunalen Abfallverband im Berner Jura (Schweiz), hatte er über die
Anschaffung einer Zerkleinerungsmaschine zu entscheiden. In der Schweiz war zu diesem Zeitpunkt das Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle in Kraft getreten.

Um Abfälle nun stofflich oder energetisch soweit wie möglich zu verwerten, wurde als erster Behandlungsschritt eine Zerkleinerung notwendig. Schon vier Maschinen zeigten ihr Können bei Vorführungen, aber noch immer hatte Jean-Pierre Haussener schlaflose Nächte, als plötzlich Peter Grepper, Geschäftsführer von GETAG und Komptech-Vertriebspartner in der Schweiz, mit einem, wie er meinte, völlig neuem Zerkleinerer bei ihm auftauchte. Eine kurze Erprobung des damals noch taufrischen Terminator und alles war klar: „Das ist unsere Maschine.“ Es war der erste Terminator, der auf Schweizer Boden zu arbeiten begann und dem bis heute noch viele folgten.

Für alles geeignet

Es ist vor allem die universelle Einsetzbarkeit, die Jean-Pierre Haussener damals wie heute überzeugt. „Wir verarbeiten Hausmüll, Sperrmüll, Altholz und gewerbliche Abfälle und sind dabei als Dienstleister oft mit den Maschinen unterwegs. Es gibt vielleicht bessere Altholz-Schredder oder noch größere Müllzerkleinerer, aber in Summe ist der Terminator für uns die beste Lösung.“ Doch er stellt klar: „Als Verantwortlicher ist es meine Pflicht, bei einer Neuanschaffung die Maschine nicht nach Farbe, sondern nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu kaufen. Ich sehe mir jedes Mal genau an, was sich am Zerkleinerer-Markt getan hat, und bis jetzt war eben der Terminator nach unseren Kriterien der Konkurrenz immer eine Walzenlänge voraus. Daher habe ich letztes Jahr Maschine Nummer fünf gekauft.“

Ein wichtiger Grund war seiner Meinung nach der Wille zur kontinuierlichen Weiterentwicklung und Produktverbesserung, die er beim Hersteller verspürt. „Manches war gut, manches noch besser – und wenn etwas nicht sofort so funktioniert hat, wie man es sich vorstellte, ist man dran geblieben, bis das Problem gelöst war“, so sein Resümee über tausende Entwicklungsstunden, die seit seiner ersten Maschine in die Weiterentwicklung des Terminator geflossen sind.

Doch erst mit etwas „Fine tuning“ durch den Besitzer selbst wird aus dem Komptech Terminator ein echter „Haussener Terminator“. Alles kleine Details, wie Haussener meint, aber sie helfen, den Maschinenwert zu erhalten und die Unterhaltskosten zu senken. „Eine gepflegte und gut gewartete Maschine hilft langfristig Kosten zu sparen“, ist er sich sicher und „Vieles machen wir selber, und falls wir mal Hilfe brauchen, ist der GETAG-Kundendienst sofort zur Stelle. Auch ein wichtiger Grund für meine Entscheidung.“

Terminator on tour

Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer bei Celtor hat sich Jean-Pierre Haussener mit seiner Firma Prestaball noch ein zweites Standbein geschaffen. Es ist ein Spezifikum der Schweiz, nahezu den gesamten Hausmüll in Müllverbrennungsanlagen (MVAs) thermisch zu verwerten.

Durch jährliche Revisionen und technisch bedingte Stillstandzeiten ergeben sich jedoch Zeiträume von mehreren Wochen, in denen der angelieferte Müll nicht verbrannt werden kann.

Um den Transport zu anderen Entsorgungsstellen zu vermeiden, bietet Prestaball für diese Phase eine Ballierung des Mülls, also das Verpressen und Verpacken in lagerfähige Rundballen an. Mit einer mobilen Ballierungsanlage und komplettem Rundum-Service hilft Jean-Pierre Haussener den Anlagenbetreibern über diese sensible Zeit und ist damit zu einem gut ausgelasteten Saison-Arbeiter geworden.

Da diese Revisionen hauptsächlich in der warmen Jahreszeit stattfinden, ist man von Mai bis September „on Tour“. Sechs LKWs benötigt das Equipment rund um die Ballenpresse und einen Terminator, der als vorgeschalteter Zerkleinerer die Qualität der Ballen wesentlich beeinflusst. Das eingespielte Team produziert bis 350 Ballen am Tag. Sie werden gelagert und dienen in der kalten Jahreszeit als willkommener Zusatzbrennstoff.

Saubere Arbeit

„Die Müllverbrennungsanlagen in der Schweiz sind Hightech-Anlagen, dort ist alles blitzsauber. Da kann man nicht mit einer schmutzigen, rauchenden Maschine auftreten“, weiß Jean-Pierre Haussener über die Wünsche seine Kundschaft Bescheid. „Wir kommen mit modernen zuverlässigen Maschinen, arbeiten genau nach Plan und machen jeden Tag sauber – alles Dinge, die unsere Kunden schätzen und uns damit die besten Chancen auf einen Auftrag im nächsten Jahr geben.“ Der Erfolg gibt ihm Recht, nicht nur schweizerische, sondern auch deutsche und französische Müllverbrennungsanlagen greifen auf die Dienste von Prestaball zurück.

Doch damit nicht genug. Mit seinem Gespür für Abfall und was daraus zu machen ist hat Jean-Pierre Haussener bereits eine neue Nische entdeckt: Mit einer selbst entwickelten Technik bereitet er die Schlacke aus den Verbrennungsanlagen auf und gewinnt daraus die Eisen- und wertvollen Nichteisenmetalle zurück. Vielleicht braucht er auch dafür einmal einen Terminator.